Intensivwochen Berufswahl

Positive Selbstbilder

In den beiden Intensivwochen zur Berufswahl arbeiten die Schülerinnen und Schüler in zwei speziellen Trainingsprogrammen mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) nach Maja Storch am Thema Motivation. Den roten Faden durch das ZRM-Training bildet das Rubikon-Modell der Handlungsphasen aus der Motivationspsychologie.

Motivklärung unter Einbezug unbewusster Anteile Miteinbezug von Gefühlen und Körperwahrnehmungen (Somatische Marker) sowie der Aufbau von Motivation und Entschlusskraft durch handlungswirksame Zielgestaltung (Haltungsziele) sind dabei für den Prozess kennzeichnend.

Die erste Trainingseinheit mit dem Titel: „Die Kraft positiver Selbstbilder“ entwickelt aus Eigenbeschreibungen Bedürfnisse und leitet daraus generell handlungsleitende Motive ab.

Die zweite Trainingseinheit mit dem Titel: „Die kraft positiver Gedanken“, leitet aus einer erweiterten Bedürfnisanalyse, jene handlungsleitende Motive ab, die für den persönlichen Berufswahlprozess besonders wichtig sind und führt sie in einem Syntheseprozess zu den tragenden Motivationen zusammen, die in den Motivationsschreiben detailliert ausformuliert und anschliessend im Bewerbungsprozess evaluiert werden können.

Positive Gedanken

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